Kategorie: Musik

  • Bonobo – Kerala

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    Um mal einen Klassiker rauszuhauen: Simon Green aka Bonobo könnte wahrscheinlich das Telefonbuch vertonen, und ich würde das cool finden! Er ist einer meiner liebsten Elektronikkünstler. Gerade erst habe ich mir sein Debütalbum „Animal Magic“ das 2. Mal auf Vinyl gekauft.

    Deswegen bin ich auch hocherfreut, dass am 13. Januar sein 6. Album „Migration“ erscheinen wird. Natürlich ist der erste Song vom Album ein Oberhammer. Zu „Kerala“ gibt es ein verstörendes und etwas anstrengend anzuguckendes Video, welchem die Ehre zuteil wird, das erste Video in meinem Blog zu sein, dass ich nach der Einigung von Youtube und der GEMA präsentiere.

    Auf dem Album werden dann auch Kollaborationen mit Nick Murphy aka Chet Faker (Yeehaa!), Rhye and Hundred Waters sein. Ne fette Tour hat Bonobo außerdem angekündigt, Termine in Deutschland im Februar kommenden Jahres:

    15.02. HAMBURG, DE – Docks
    16.02. BERLIN, DE – Columbiahalle
    17.02 COLOGNE, DE – Live Music Hall
    18.02. FRANKFURT, DE – Batschkapp

    Bonobo: Webseite / Facebook

  • Surfer Blood – Six Flags In F Or G

    Surfer Blood

    Ich mochte und mag das erste Album von Surfer Blood wirklich sehr. Der Nachfolger konnte mich nicht überzeugen, und so habe ich den weiteren Weg der Band nicht mehr verfolgt. Album Nr. 3 habe ich überhaupt nicht gehört. Ergo habe ich auch nichts davon mitbekommen, dass Mitgründer und Gitarrist der Band Thomas Fekete dieses Jahr tragischerweise an Krebs verstorben ist, und dass Surfer Blood darüber hinaus diverse Besetzungswechsel durchgemacht haben.

    Trotz all der widrigen Umstände ist jetzt Album Nr. 4 fertiggestellt, „Snowdonia“ erscheint am 3. Februar. Der erste Song, den die Band aus Florida uns vorstellt, heißt „Six Flags In F Or G“, und ist ganz locker der beste Song, den ich von Surfer Blood gehört habe. Er dauert etwas über 5 Minuten und kann in zwei Teile unterteilt werden. Der erste Teil klingt wie ein melancholischer, aber schneller Rockabillytrack und ist einfach großartig. Teil 2 drosselt das Tempo, hat eine wunderbare Melodie und Wah Wah-Gitarren im Hintergrund und ist ebenso toll.

    Sufer Blood: Webseite / Facebook

  • Oxen – Come Back

    Oxen

    Erik Hases, Stefan Söderqvist und Dennis Filatov sind das Trio Oxen. Natürlich kommen sie aus Schweden.

    Das junge Trio ist dieses Jahr in seiner Heimat erstmals im Febraur auf die Bühne getreten, hat seitdem eine Menge Shows hinter sich gebracht und eine EP mit 4 schicken Songs veröffentlicht.

    Vor ein paar Tagen hat die Band mit „Come Back“ einen starken neuen Song veröffentlicht. Man denke sich den Groove und das Melodiegefühl von Mando Diao gepaart mit etwas Melancholie und einer Prise Wave aus den Achtzigern, dann landet man ungefähr bei Oxen (natürlich kommen sie aus Schweden).

    Das ist richtig gut, und ich hoffe, dass ich da bald noch mehr Neues hören darf!

    Oxen: Webseite / Facebook

  • Honeyblood – Babes Never Die & Sea Hearts

    Honeyblood

    In einer Woche, also am 4. November, erscheint das neue Album Honeyblood. Das Duo aus Glasgow besteht aus Gitarristin Stina Tweeddale und Schlagzeugerin Cat Myers. 2014 haben die beiden ihr sehr hübsches Debüt voller kleiner Indiepopperlen veröffentlicht, welches noch eher Lo-Fi daher kommt.

    Der Nachfolger „Babes Never Die“ wird etwas kraftvoller daher kommen. Produziert wurde das Album von James Dring, der dies auch schon für Jamie T und die Gorillaz tat.

    Hier sind der superschöne Titeltrack und das leicht grungige „Sea Hearts“. Das riecht nach einem Album voller Schrammelgitarren und tollen Melodien. Das bestell ich mir jetzt!

    Honeyblood: Webseite / Facebook

  • Vanishing Life – Realist

    Vanishing Life

    Vanishing Life sind eine Punk Supergroup! Aber so richtig! Die Mitglieder heißen Walter Schreifels (Quicksand, Gorilla Biscuits), Zach Blair (Rise Against), Jamie Miller (Bad Religion, …And You Will Know Us by the Trail of Dead) und Autry Fulbright (Midnight Masses, …And You Will Know Us by the Trail of Dead).

    Eine Single hat das Quartett vor zwei Jahren veröffentlicht, jetzt steht das erste Album in voller Länge an. Am 11. November wird „Surveillance“ bei Dine Alone Records erscheinen. Den ersten von insgesamt 13 Songs kann man sich schon anhören.

    Er heißt „Realist“ und ist ein Brett! Dicker Rock’N’Roll ohne viel Schnickschnack, aber mit einem fetten MC5-Riff! Die Scheibe wird ein Must Have diesen Herbst!

    Vanishing Life: Facebook

  • JANE – We Don’t Wanna Dance

    JANE

    Wow! Was für ein Debütsong! JANE nennt sich ein offensichtlich talentierter Musiker aus den Vororten von LA. „We Don’t Wanna Dance“ heißt sein allererster Song, den er raushaut, und der Titel ist im Grunde eine Frechheit. Denn wenn ein Song in die Beine geht, dann dieser!

    Jane gibt die Rolling Stones, Amy Winehouse, Marvin Gaye, The Libertines und Damon Albarn als Einflüsse an. Kann man alles hören, und verdammt, das ist so unglaublich sexy, was er da raushaut, dass ich mich hier gerade überschlage! „We Don’t Wanna Dance“ ist ein wahnsinniger Discoknaller! Alles, aber auch alles stimmt. Von der Bassline, über den geilen Gesang, die funky Gitarren und die Bläser bis zum Downbeat-Crooningende!

    Hier ist das Video:

    Und hier der Song bei Soundcloud:

    JANE: Facebook

  • The Growlers – I’ll Be Around

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    Offiziell erscheint das Album von The Growlers hierzulande erst am 4. November. In ihrer US-amerikanischen Heimat ist „City Club“ aber bereits am 30.09. erschienen, wodurch es bei Spotify in voller Länge verfügbar ist. Da hatte ich das Album in meinen Releaseempfehlungen. Ich habe glücklicherweise reingehört, und seitdem läuft es bei mir hoch und runter!

    Produziert wurde „City Club“ vom Strokes-Frontmann Julian Casablancas, und er hat die Band auch gleich als ersten Act für sein Label Cult Records verpflichtet. Die Platte mag das Debüt für Cult Records sein, für The Growlers ist es schon Album Nr. 5 seit der Bandgründung vor 10 Jahren.

    Und wie klingt die Musik? Sänger und Songwriter Brooks Nielsen erzählt über seine Einflüsse in der Entstehungszeit von „City Club“„Ich hatte eine totale Afrofunk-Phase, als wir am Album arbeiteten. Parallel dazu hörte ich aber auch eine Menge Punk aus den Siebzigern, welchen ich hörte als ich jung war. Speziell aus jener Zeit, als mehr und mehr Jamaica-Einflüsse bei den Punk-Kids einsickerten.“

    Jo, das alles hört man. Das ganze Album ist unglaublich gut abgehangen, geht von vorne bis hinten ins Ohr und hat einen super Groove! Eins der vielen Highlights ist die Singleauskopplung„I’ll Be Around“, zu der es ganz frisch ein fantastisches Video gibt.

    Auf Tour sind The Growlers auch und kommen im November für ein paar Termine nach Deutschland:

    08.11. Hamburg – Knust
    09.11. Frankfurt – Zoom
    10.11. München – Strom
    11.11. Dresden – Beatpol
    12.11. Berlin – Columbia Theater

    The Growlers: Webseite / Facebook

  • TRAAMS – Slipping & Penguin

    TRAAMS

    Die formidablen TRAAMS melden sich zurück. Eine Single mit zwei A-Seiten, welche es hier als Vinyl gibt.

    Mit „Slipping“ und „Penguin“ zeigt sich die Band aus dem englischen Chichester von seiner besten Seite. Hypnotischer, repetitiver Post-Punk, der treibend, leicht schräg, melodiös und krachig zugleich daher kommt. Absolut großartig!

    TRAAMS: Webseite / Facebook

  • Male Bonding – Headache (kostenloser Albumdownload)

    Die Londoner Male Bonding sind mir mit ihrem 2. Album ans Herz gewachsen. „Endless Now“ hat so viel Drive, Power und Melodie. Eins meiner Lieblingsalben dert letzten Jahre voller großartiger Songs zwischen Punk, Tempoindie und Grunge.

    Groß war daher die Freude und Überraschung als die Band gestern einfach mal bekannt gegeben hat, dass sie Album Nr. 3 kostenlos an ihre Fans verteilen. „Headache“ heißt es und kann bei Soundcloud runtergeladen werden. Ich bin grad beim ersten Hördurchgang und bin begeistert. 11 Tracks, die mich in nächster Zeit begleiten werden!

    Male Bonding: Facebook

  • Vant – Peace & Love

    Der nächste Streich der fantastischen Vant heißt ‚Peace & Love‘. Und die Londoner haben endlich den Termin für die Veröffentlichung ihres ersten Albums bekannt gegeben. Der 17. Februar soll es sein. 

    Vant: Webseite / Facebook